Archiv für Januar 2003

Die Bahn kommt …

Donnerstag, 23. Januar 2003

Dass Die Bahn tatsächlich kommt, habe ich letzten Sonntag auf der Fahrt von Ellwangen nach München wieder erlebt. Sie kam zwar anfangs pünktlich, hat mich aber dann doch noch vor die ein oder andere Geduldsprobe gestellt. Ich finde es etwas frustrierend, wenn man fast 10 Minuten vor einem roten Signal steht um an einer Einfädelstelle einen anderen Zug vorzulassen obwohl man die 4km bis zum nächsten Bahnhof, wo man ohnehin wieder auf eine andere Strecke fährt, locker auch vorher geschafft hätte. Na ja, der Zug kam zwar bis Ulm dann pünktlich an, stand aber noch mehrmals minutenlang im Nirgendwo. Mein Anschlusszug hatte in Ulm allerdings dann auch noch 15 Minuten Verspätung, aber über sowas regt man sich als erfahrener Bahnfahrer ja gar nicht auf :o)
Geärgert hat mich nur, dass ich eine Fahrkarte gekauft habe, ich wurde die ganzen gut 3 Stunden nicht kontrolliert *smile*

Nachdem ich die Bahnfahrt noch gut überstanden habe, hat mich in der Nacht zum Dienstag dann die Magen-Darm-Grippe eingeholt, aber heftigst. Ich hab die halbe Nacht über Eimer oder Toilettenschüssel verbracht, zum Glück hat mir morgens dann meine Ärztin etwas gegen den Brechreiz gegeben, sonst würde ich jetzt nicht hier sitzen sondern immer noch die Kloschüssel anbeten.
Heute hab ich sogar wieder etwas halbwegs Ordentliches gegessen, langsam geht es aufwärts, bis zum Wochenende will ich wieder gesund sein!

Zwei Referate und eine Hausarbeit

Montag, 13. Januar 2003

Für mich gab’s nach Weihnachten in der Uni einiges zu tun: innerhalb weniger Tage musste ich zwei Referate halten und eine Hausarbeit über 12 Seiten abgeben. Wie’s bei mir dann meistens geht hab ich das alles erst kurz vorher fertig gemacht, so ist das nunmal. Aber jetzt hab ich alle drei Sachen hinter mir und ich bin recht zufrieden damit.
Das erste ging über Thomas Hobbes‘ Leviathan, einem Klassiker in politischer Theorie. Das war das komplizierteste Thema, da man schon sehr genau aufpassen muss, was der gute Hobbes so schreibt. Da geht es um Detailfragen, die man sehr genau betrachten muss.
Das zweite war ein Referat über Ethnizität am Beispiel der in der Lausitz lebenden Sorben, darauf habe ich sehr viel Zeit verwendet aber es ist nach Aussage der Dozentin auch sehr gut gewesen. Das fiel mir auch nicht so sehr schwer.
Die Hausarbeit war über das politische System der Schweiz, besonders über die Volksabstimmungen dort. Vieles musste ich da nur aus der Erinnerung schreiben, da ich mich über die Schweiz ja recht gut auskenne. Ich denke mal, das ist auch ganz gut geworden.

Vermutlich werde ich den ein oder anderen Teil der Arbeiten auch auf meiner Website veröffentlichen, wohl in der dazu neueröffneten Uni-Rubrik, das Informatik-Studium werd ich dazu wohl ausgliedern auf ne Extra-Seite 🙂


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