Archiv für die ‘Politik’ Kategorie

(Früh-)Sommer, Sonne, Italien

Montag, 5. Mai 2003

Die letzten Tage genieße ich das schöne Wetter und nutze es fast täglich für eine Radtour im Münchner Umland. Eigentlich fahr ich ja am liebsten auf geteerten Radwegen, doch ist das hier an Sonntagen oder auch am 1. Mai kaum möglich, da ist alles mit Inline-Skatern überfüllt. So weiche ich halt doch auf geschotterte Wege aus, was auch nicht so schlimm ist. Die letzten paar Mal komme ich meistens nach Garching bzw. Hochbrück, an Dirnismaning vorbei Richtung Isarauen durch den Englischen Garten und von dort wieder zurück. Meine Strecke variiere dabei immer etwas, gestern war ich zum Beispiel auf dem Fröttmaninger Berg oben. Wer glaubt, München sei in einer bergigen Gegend, der irrt. Der Fröttmaninger Berg ist eine ehemalige Mülldeponie was man an den Warnhinweisen vor Deponiegas auch immer noch sieht. Mittlerweile ist dort aber alles sehr schön begrünt worden, auf der Spitze steht eine Windkraftanlage ähnlich der, die ich auf meiner Windkraft-Seite beschreibe. Die Fahrt dort hoch ist allerdings nicht so ganz einfach, da geht’s recht steil hoch, ich bin das nicht mehr gewöhnt, die einzigen Steigungen in München sind sonst Straßenunter- oder -überführungen. Auf der Rückfahrt von dort bin ich gestern quer über die Fröttmaninger Heide gefahren, landschaftlich ist das ein sehr schönes Gebiet. Zum gemütlich Radfahren ist es allerdings nicht so ganz geeignet, aber man muss die Strecken ja mal ausprobieren!

Der Frühling ist ja allerorten schon im vollen Gange, die Bäume sind grün und blühen. Nur hier in der Straße wurde eine seltsame Baumsorte (vermutlich eine hier nicht heimische Eschenart) gepflanzt, die vor Mai keine Blätter zeigt. Während es sonst überall schon saftig grün ist, sieht man hier noch die Dürren Äste. Langsam, aber wirklich sehr langsam, wird’s aber auch hier grün.

Seit ich mir im Februar selbst eine Digitalkamera geschenkt habe, mach ich sehr viele Fotos, auch auf meinen Radtouren. Davon werde ich wohl bald einige auch auf meine Website stellen, ich arbeite da gerade an einer neuen Rubrik. Deswegen sind die Bilder von mir derzeit auch nur unter florian » bilder zu erreichen. Ein paar Tage wird es aber schon noch dauern, bis die neue Rubrik "Ansichten" fertig sein wird, vermutlich auch anfangs nur mit wenigen Bilder, was sich im Laufe der Zeit aber ändern wird!

In den letzten Monaten hört man immer wieder seltsame Nachrichten aus Italien. Dass gegen den dortigen Ministerpräsidenten Silvio Berlusconi nicht erst seit gestern Widerstände vorhanden sind und dass auch allerlei Rechtsstreitigkeiten gegen ihn ausgetragen werden, ist ja nichts Neues. Dass von seiner Regierung Strafgesetze so verändert werden, dass die Prozesse, die gegen ihn noch laufen, gegenstandslos sind, wurde zwar international mit Empörung zur Kenntnis genommen, ist allerdings mittlerweile wieder vergessen. Doch jetzt droht neues Unheil in Italien: Berlusconi will die Immunität der Parlamentarier wiederherstellen, die vor 10 Jahren durch einen Volksentscheid abgeschafft wurde. Damit wären alle Verfahren gegen ihn vom Tisch. Und weil ihm nicht passt, was Richter entscheiden, empört er sich offen über Urteilssprüche gegen seine Gefolgssleute. Die Gewaltenteilung – eines der herausragenden Merkmale von westlichen Demokratien – führt er dadurch ad absurdum. Eigentlich ist ihm jegliche Einflussnahme auf die Justiz verboten. Aber wer vermutlich Richter bestochen hat bzw. bestechen ließ, schreckt von der Einflussnahme von oben offensichtlich auch nicht zurück. Wieso haben sich bei der Regierungsbeteiligung der FPÖ in Österreich vor einigen Jahren eigentlich die anderen EU-Mitglieder derart empört und sagen bei solchen Sachen von Silvio Berlusconi gar nichts oder zumindest nichts, was in der Öffentlichkeit wahrgenommen wird?

Emails, Windenergie, Guantanamo

Dienstag, 29. April 2003

Die letzten Tage hab ich einige seltsame und/oder lustig Emails bekommen. Endlich mal wieder Spaß im Briefkasten 🙂 Eine davon war von einem Emailfreund meines Onkels, der auf seiner Deutschlandreise unlängst in Ellenberg war und mir davon ein Bild geschickt hat. Wie klein die Welt doch ist! Eine andere war von einem Libanesen, der mich unbedingt kennenlernen will und gerne mit mir telefonieren möchte. Das find ich schon etwas seltsam, es ist aber kein Spam oder so, er antwortet auch auf meine Mails. Ich werd aber jetzt nicht im Libanon anrufen, wer bin ich denn, das ist ja schon etwas seltsam. Zu dessen Beweggründe kann ich mich nicht so recht einem Reim machen. Außerdem hat mich ein alter Freund in ICQ mit einer interessanten Frage angechattet, was doch immer wieder für Sachen rumgehen ist echt lustig! Diejenigen, die wissen um was es geht, mögen mich doch bitte selber fragen, mehr schreib ich dazu jetzt nicht hier!

Mal von den bereits erwähnten Emails bekomm ich in den letzten Wochen auch verstärkt Emails von Leuten, die sich für Windenergie interessieren. Teilweise von Schülern, die es im Unterricht behandeln, teilweise auch einfach von Privatpersonen die Argumente dafür oder auch dagegen suchen. Denn teilweise grenzt es ja schon an Verleumdungskampagnen was da in Gemeinden abgeht, wo so eine Windkraftanlage gebaut werden soll. Ich kenne da einige Beispiele davon aus der Gegend um Ellenberg, die Argumente der Gegner sind teilweise wirklich absurd und entbehren jeglicher Logik. Das ist wie mit den Mobilfunkmasten in den Dörfern, da entlädt sich auch der Volkszorn. Was der Bauer nicht kennt, das frisst er nicht! Aber selber erwaten diese Leute eine lückenlose Handyversorgung, nur soll kein Funkmast zu Nahe an sie rankommen. Diese Leute sollten sich lieber mal schlau machen, was es sonst noch so für Funkstrahlen bei uns im Äther gibt, da fällt die GSM-Strahlung für Handys schon kaum mehr auf. Radio, Fernsehen, Polizeifunk, Langwellensender wie z.B. von Radio Liberty oder von Radio Vatikan, allein schon die Strahlung, die der schlecht funkentstörte Mixer in der Küche ausstrahlt oder auch einfach nur der Fernseher im Wohnzimmer. Das realisieren diese Leute einfach nicht. Und im Wohnzimmer daheim steht ein schnurloses DECT-Telefon. Die selbsternannten Experten, die durchs Land reisen und Vorträge über die Gefährlichkeiten halten, betreiben in meinen Augen nichts anderes als Volksverdummung.

Zum Abschluss auch noch ein paar Zeilen zum Irak-Krieg und "angrenzenden Problemfeldern". Die Kampfhandlungen im Irak sind zwar weitgehend beendet, aber von Befriedung kann man noch nicht reden, trotzdem dringt kaum noch etwas darüber bis an die Öffentlichkeit durch. Die Menschen sind die Schlagzeilen aus dem Irak leid, irgendwo kann ich das auch verstehen, ich spür diese Tendenz bei mir selber auch. Allerdings kommt es auf die Art und Weise zu vergessenem Unrecht. Ein Beispiel dafür ist zum Beispiel das US-Gefangenenlanger in Guantanamo Bay auf Kuba. Da redet heute kaum mehr einer darüber, dass dort nach wie vor ohne jede Rechtsgrundlage von der Bush-Regierung hunderte Menschen unter teils menschenunwürdigen Umständen festgehalten, darunter auch Kinder. Sie hatten nie einen Prozess, keinen Anwalt, dürfen nicht mit ihren Angehörigen oder Freunden telefonieren. Wieso regt sich darüber eigentlich keiner auf? Die Bedingungen dort verstoßen mehrfach gegen die der Genfer Konventionen. Allerdings behaupten die Amerikaner ja, das seien keine Kriegsgefangenen, deswegen greifen die Genfer Konventionen nicht. Das ist doch Humbug, diese Leute wurden im Rahmen des Afghanistan-Krieges von den Amerikanern einkaserniert, dann sind es doch Kriegsgefangene. Ganz von ihrem Status mal abgesehen: Sollten nicht jeglichen Gefangenen die paar Mindestrechte zustehen, die Kriegsgefangenen in den Genfer Konventionen zugestanden wurden? Denn auch die USA haben diese Genfer Konventionen unterzeichnet. Aber internationale Verträge stören die Bush-Administration ja offensichtlich nicht.
· Kyoto – "was ist das?"
· Internationaler Gerichtshof – "nicht mit uns, wir greifen Den Haag an wenn da Amerikaner sind!"
Und so geht’s weiter. Das ist eine besorgniserregende Tendenz, auch der Ausschluss der UNO aus dem Irak-Konflikt und der eigenmächtige Alleingang der Amerikaner (und Briten) ist beunruhigend. Ob die Amerikaner da nicht noch mal kräftig auf die Nase fallen mit dieser Politik??

Bagdad, Uni, Sonnenschein

Freitag, 11. April 2003

Der Sturm auf Bagdad ist vorbei, hoffentlich der ganze Krieg auch bald. Allerdings sollten die amerikanischen Truppen meiner Meinung nach versuchen, die Ordnung in Bagdad halbwegs aufrechtzuerhalten. Dort wird ja geplündert was nur geht. Als ich gestern die Bilder aus der geplünderten und verwüsteten deutschen Botschaft gesehen hab, tat mir der deutsche Botschafter leid, der das jetzt im Fernsehen ansehen muss. Sicherlich kein gutes Gefühl.
Ich versteh nur echt nicht, wieso die Truppen dort nichts tun. Der ARD-Korrespondent hat gemeint, dass etwas mehr Präsenz da schon viel ausmachen würde. Aber die amerikanischen Truppen bewachen im Moment nur einige ganz wenige Orte wie das Hotel Palestine, in dem die meisten ausländischen Journalisten untergebracht sind und das Erdölministerium…

In other news gibt’s gar nicht so viel Neues zu sagen. Meine erste Uni-Woche ist vorrüber und ich seh schon, dass da doch recht viel auf mich zu kommt. Diverse Referate, Essays, Hausarbeiten und Klausuren verteilen sich zum Glück relativ gleichmäßig über das Semester.

Und noch kurz zum Wetter: hoffentlich wird’s bald wieder wärmer wie das der Wetterbericht schon angekündigt hat! So wie vor einigen Wochen, als ich mit Freunden in Luxemburg war, dürfte es jetzt ruhig sein, 15-20 Grad und Sonnenschein. Im Moment hat es 9 Grad aber immerhin schneit es gerade nicht, das hat’s heute nämlich auch schon!

Neues Semester

Dienstag, 8. April 2003

Gerade ist es 9:10 Uhr, ich bin frisch geduscht und bereit für das neue Semester. Das begann zwar eigentlich schon gestern, aber da ich montags keine Vorlesungen habe, für mich erst heute. Und ich freu mich ehrlich gesagt auch darauf, endlich wieder in die Uni gehen zu können. Mein Stundenplan in diesem Semester liegt eigentlich nahezu perfekt, endlich keine langen Leerläufe dazwischen, nichts in den Abendstunden wie im vergangenen Semester und auch wirklich die Kurse, die ich mir vorher ausgesucht habe. Da hat sich sogar das Anstehen gelohnt (insgesamt stand ich 3 Stunden in Warteschlangen für Kursanmeldungen).
Einen kleinen Vorgeschmack auf das Semester hab ich dadurch letzte Woche schon bekommen, da musste ich einen Sprachtest in Englisch machen um Amerikanistik studieren zu können. Irgendwie ist mir im Moment bei dem Fach nicht so ganz wohl aber gegen Amerika an sich hab ich ja nix, nur gegen die Regierung dort (die letztlich nur von rund 25% der Bevölkerung gewählt wurde). Aber immerhin hab ich diesen Sprachtest bestens bestanden, ich war sogar der Beste unter etwa 60 Leuten, die ihn ablegten *smile*

Beim Kriegsgeschehen gibt es im Moment ja ganz nette Fortschritte, ich hab zwar noch vor ein paar Tagen nach der ersten Meldung, die USA hätten Teile Bagdads eingenommen, zu einem Freund gesagt, dass eine Schwalbe keinen Sommer mache. Aber mittlerweile bin ich doch guter Hoffnung, dass der Krieg nicht mehr ewig andauern wird. Wenn der Krieg jetzt schon geführt werden muss, dann soll’s wenigstens schnell gehen um nicht noch mehr Leid anzurichten.

Zwei Wochen

Mittwoch, 2. April 2003

Mittlerweile sind zwei Wochen des Krieges vorrüber. Ich habe mich bisher hier noch zurückgehalten, weil mich vieles selber sprachlos gemacht hat. Dass der Krieg beginnen würde, dürfte ja spätestens seit Dabelju’s Ultimatum aus meinem letzten Eintrag allen klar gewesen sein. Aber wie er jetzt läuft, war nicht so ganz vorrauszusehen.

Offensichtlich läuft es ja nicht ganz so gut für die "Koalition" wie sich immer mehr herausstellt. Auch die hohe Zahl der durch "friendly fire" getöteten Briten macht mich ein wenig stutzig. Warum werden so überproportional mehr Briten davon getötet? Und ein ganz entscheidender Punkt drängt sich mir auch auf: haben die USA denn mittlerweile die Massenvernichtungswaffen gefunden, die ihre Hauptargumente waren, um diesen Krieg zu beginnen? Ich habe davon nichts gehört. Nirgendwo. Darüber schweigt sich auch Donald Rumsfeld aus. Es wurden herkömmliche Waffen gefunden. OK. Der Irak hatte aber wie jeder souveräne Staat das Recht, eine Armee zu haben, eine Armee braucht Waffen, ganz besonders dann, wenn sie derartig bedroht wurden wie das die USA getan haben.

In der Vorankündigung der Monitor-Sendung der ARD heute Abend werden die Motive Dabelju’s "die eines religiösen Fundamentalisten" genannt. Und ehrlich gesagt: das sehe ich recht ähnlich. Dabelju betrachtet es als seine von Gott gewollte Mission, "da unten mal für Ordnung zu sorgen" um’s mal in etwas saloppen Worten auszudrücken.

Ich will damit gewiss nicht Saddam Hussein verteidigen, er ist ein machtbesessener Diktator, den ich lieber gestern als heute aus seinem Amt bekommen würde. Aber die in meinen Augen fadenscheinigen Argumente der US-Regierung, die zu diesem Krieg führten, entbehren meiner Meinung nach jeglicher Realitätsnähe. Dass die USA nicht einfach ihren 2-Wochen-Krieg bekommen werden, dürfte ja mittlerweile allseits klar sein. Vieles von dem, was die USA sich vorgestellt haben, ist so nicht aufgegangen. Warum sollte man auch eine Militärmacht, die einen bombardiert, nach der Kapitulation mit offenen Armen empfangen? Das war in Deutschland nach dem 2. Weltkrieg anfangs auch kaum anders mit den Allierten. So etwas entwickelt sich erst mit der Zeit.

An der US-Heimatfront werden die kritischen Stimmen mittlerweile zum Glück etwas lauter – oder vielmehr: man lässt sie wenigstens jetzt zu Wort kommen. Doch gab es in den letzten beiden Wochen eine ganze Reihe von Pressemeldungen, die mir die Haare zu Berge stehen lassen. Hier mal eine kleine Auswahl:

  • US-Abgeordneter fordert US-Mobilfunknetz für Nachkriegs-Irak. Man kann ja hinterher nicht die Neuausstattung der europäischen Konkurrenz überlassen. Ganz übersehen hat er dabei wohl nur, dass der Irak bereits ein europäisches GSM-Netz hat – oder hatte, je nachdem, ob davon nach dem Krieg noch etwas übrig ist. Aber man hat ja gerade keine anderen Sorgen als die Mobilfunkversorgung des Iraks zu planen…
  • Weiter geht’s mit einer noch obskureren Meldung: US-Zwist um deutsche Farbe . Das Pentagon sowie auch das Capitol und das Weiße Haus in Washington werden seit Jahren mit deutscher Spezialfarbe gestrichen. Jetzt kommen einige republikanische Abgeordneten darauf, dass das ja nicht sein kann, dass man auch noch die Wirtschaft eines "unwilligen Landes" in "Old Europe" fördert. Balla balla!
  • Aus Angst davor, dass Susan Sarandon ein Peace Zeichen macht oder womöglich sogar kritische Worte verliert, wurde eine Benefiz-Gala mit ihr abgesagt. Ist in dem Land, dass sich in der Bill of Rights die vielzitierte "Freedom of Speech" ganz groß auf die Fahnen geschrieben hat, plötzlich verboten, seine Meinung zu sagen? Dann Hut ab vor Michael Moore, der bei der Oscar Verleihung wenigstens seine ehrliche Meinung gesagt hat. Auch wenn ihm das Wort dann zum Ende hin abgeschnitten wurde.
  • Die Website von Al Jazeera (oder auch Al Dschasira) war in den vergangenen Wochen Opfer zahlloser Hackerangriffe. Jedenfalls war sie einige Zeit immer wieder kaum oder auch gar nicht erreichbar. Eine Weile prangten pseudo-patriotische, amerikanische Hetzkampagnen auf der Startseite. Dann hatten sich Unbekannte an den DNS-Einträgen der Server zu schaffen gemacht. Alles keine sehr feinen Sachen. Vor allem passierte das genau am Tag, nachdem Al Jazeera Bilder von amerikanischen Soldaten in irakischer Gefangenschaft gezeigt hatte, was die USA ihren eigenen Fernsehstationen energisch verboten hatten. Komischer Zufall.

So gibt es noch einige Beispiele dieser Art, von den "Freedom Fries" hab ich ja auch schon geschrieben. Das halte ich übrigens für ein großes Kompliment an Frankreich, wenn man French=Freedom gleichsetzt. Hut ab, so ein Kompliment hätte ich den Amerikanern ja gar nicht mehr zugetraut.
Übrigens schaden sich die Amerikaner mit ihren Boykottaufrufen gegenüber (zumeist) französischen Produkten oft selbst am meisten. Bestes Beispiel: French’s Mustard. Wegen dem "French" im Namen hat sogar der Fernsehsender Fox zum Boykott aufgerufen. Dabei wurde nur eines nicht bedacht: Das French kommt nicht von Frankreich, sondern vom Firmengründer Robert T. French! Blinder Aktionismus ohne einen Funken Überlegung…

In diesem Sinne: nach wir vor bin ich "Proud to be an Old European". Und ich bin gegen diesen Krieg. Schon immer gewesen.


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